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Vorschau:

Randbereiche
31. August – 17. November 2024

Asuka Hishiki
Mit ihrer Künstler-Tapete betritt die Japanerin Asuka Hishiki den Randbereich der Botanischen Kunst. Angeregt durch ein Forschungsprojekt der Universität Würzburg zeichnet sie Pflanzen und Insekten der fränkischen Laubwälder. In lichten oder schattigen Waldstücken und den Randgebieten dazwischen lebt eine besondere Artenvielfalt. Diese spiegelt sich in Hishikis elegant komponierter, naturalistischer Tapete.

Andreas Hentrich

Was von weitem aussieht wie fallendes Herbstlaub entpuppt sich als ausgestanzte Blätter aus gemusterten Origami-Papieren. In den Aquarellen des Kölner Malers bewegen sich papierene Blätter und Blüten zwischen Ornament und Illusion. Auf verspielte Weise stellt er unsere Sehgewohnheiten in Frage.

Ergänzt werden diese Ausflüge in die Randbereiche durch klassische Botanische Kunstwerke der beiden befreundeten Künstler.

Andreas Hentrich – Aquarell, Ölgemälde

Asuka Hishiki – Aquarell, Künstler-Tapete

Vorschau

Botanical Art Worldwide II – Die Vielfalt der Nutzpflanzen
Frühjahr 2025

2025 wird es das zweite weltweite Projekt der Reihe Botanical Art Worldwide geben. Die Vielfalt der Nutzpflanzen wird dann im Mittelpunkt stehen, altehrwürdige Obst- und Gemüsesorten oder ihre wilden Artgenossen, Medizinpflanzen, Holz- und Faserpflanzen. Wir freuen uns, auch dieses Mal den Deutsch-Österreichischen Beitrag im Forum Botanische Kunst beherbergen zu können.

Viele Künstler*innen arbeiten bereits an ihren Bildern.

Botanische Künstler*innen aus Deutschland und Österreich, die sich für die Ausstellung  bewerben möchten, können sich gerne bei uns melden.

Botanical Art Worldwide 25-2.jpg

Rückblick

Botanical Art Worldwide I – Floras neue Meister
Frühjahr 2018

Im Mai 2018 feierten die Botanischen Künstler*innen erstmals die Pflanzenwelt in einem gemeinsamen Ausstellungsprojekt: „Botanical Art Worldwide“. In 25 Ländern auf sechs Kontinenten fanden zeitgleich die Ausstellungen statt. Auf Bildschirmen konnten die Besucher*innen an jedem Ausstellungsort die Werke der anderen Länder betrachten. Alle Künstler*innen porträtierten die einheimischen Pflanzen des jeweiligen Landes.